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    Single-Use Technik für monoklonale Antikörper

    Biologische Arzneimittel auf Basis von monoklonalen Antikörpern (mAbs) haben aufgrund ihrer Wirksamkeit bei der Bekämpfung von Krankheiten, wie Krebs, Autoimmunkrankheiten und rheumatischer Arthritis, immer mehr Zulassungen erhalten. Möglichkeiten zur Produktionssteigerung monoklonaler Antikörper erhöhen wiederum den Wettbewerb innerhalb der Biopharma-Industrie. Die wachsende Nachfrage und der zunehmende Wettbewerb bei diesen biologischen Behandlungen setzt eine noch höhere Leistung in Forschung & Entwicklung sowie in der Produktion voraus. 

    Monoklonale Antikörper sind im Labor hergestellte Proteine, die die Fähigkeit des Immunsystems nachahmen, um schädliche Krankheitserreger wie Viren (z. B. SARS-CoV-2) abzuwehren. Ebenso wie andere infektiöse Organismen kann auch SARS-CoV-2 im Laufe der Zeit mutieren, was zu einer genetischen Veränderung in der Population der zirkulierenden Virusstämme führt.

    Pressemitteilung der Food and Drug Administration zum Covid 19 Update

    Verkürzte Markteinführungszeit fördert Prozessoptimierungen

    Hochentwickelte Produktionssysteme für monoklonale Antikörper ermöglichen die Verkürzung der Markteinführungszeit und bringen somit die therapeutische Behandlung schneller zum Patienten. Diese immer komplexeren Systeme erfordern eine Prozessentwicklung, die einen schnellen Übergang zur Serien-Produktion ermöglicht. Die Entwicklung und Herstellung von mAbs haben einen großen Einfluss auf das Marktwachstum von Einweg-Bioprozesssystemen.

    mAb-Systemkriterien

    • Größere Gestaltungsfreiheit
    • Schnelle Anpassung an neue Betriebsbedingungen
    • Skalierbarkeit
    • Leichte Übertragbarkeit auf verschiedene Produktionsstätten
    • Effektiver Umgang mit Mediensubstanzen
    • Erhöhte Rendite
    • Förderung robuster Single-Use-Technologien
    • Anwendbarkeit auf eine Vielzahl von Bioreaktoren, einschließlich Mikrobioreaktoren, Benchtop- und Produktionsbioreaktoren

    CPC's Kompetenz beim Medientransfer monoklonaler Antikörper

    Das umfassende Know-How und die Erfahrung von CPC bei Medientransferlösungen helfen Ihnen bei der richtigen Umsetzung einer Medienleitung monoklonaler Antikörper - sowohl bei Single-Use-Systemen als auch bei der traditionellen Fertigung. Unser Team arbeitet mit Ihren Bioverfahrenstechnikern zusammen, um Ihre Prozesse zu optimieren, den Übergang zur kommerziellen Produktion zu erleichtern und Ihre Markteinführungszeit zu verkürzen. Die Konstruktions- und Anwendungsingenieure von CPC kennen die Biopharma-Werkstoffe, Upstream- und Downstream-Anwendungsprozesse und die Reinraumfertigung, um die richtige Verbindungslösung für speziell den Medientransfer Ihrer SUS-Fertigung zu finden.

    Wachsende Nachfrage nach Einwegtechnik (SUT) in der Biopharma-Industrie

    Angesichts der laufenden F&E-Aktivitäten bei den Covid-19-Impfstoffen und der klinischen Studien sind die meisten Unternehmen im Bereich der Bioverfahrenstechnik auf Single-Use-Systeme angewiesen, um mAbs zu entwickeln, herzustellen und schneller auf den Markt zu bringen. Darüber hinaus wird das Single-Use Biopharma-Marktwachstum durch die wachsende Zahl therapeutischer Produkte mit monoklonalen Antikörpern gefördert, die wiederum für Diagnose und Behandlung von Autoimmunkrankheiten, Krebs und Infektionen entwickelt und hergestellt werden.

    Einwegtechniken bieten zahlreiche Vorteile für die Pharma-Produktion

    • Verbesserte Skalierbarkeit 
    • Verringerung des Kontaminationsrisikos bei gleichzeitiger Ressourceneinsparung 
    • Mehr Gestaltungsfreiheit bei der Prozessanwendung
    • Anpassungsfähigkeit an bestehende, validierte Produktionsprozesse
    • Deutliches Kostensenkungspotenzial bei der gesamten Anlage
    • Höhere Kapazität und Produktivität von Kleinserien bis zu Großserien
    • Einfache Bedienung und Wartung

    AseptiQuik® für höhere Leistung beim Medientransfer

    Für Biopharma-Unternehmen und Laboratorien ist es von entscheidender Bedeutung, den optimalen Durchflussweg zu konzipieren; doch ist dies ein oft übersehener Bestandteil eines SUS. Die sterilen Konnektoren der AseptiQuik-Serie von CPC ermöglichen es, wesentliche Medientransfer-Verbindungen für die genaue, rechtzeitige und kosteneffiziente Produktion monoklonaler Antikörper zu schaffen.

    Biopharma-Unternehmen verwenden sterile Konnektoren der Serie AseptiQuick zur Herstellung monoklonaler Antikörperbehandlungen, die in jeder Produktionsumgebung aseptische Verbindungen benötigen. Die Auswahl der Single-Use-Verbindungstechnologie kann gravierende Auswirkungen auf die Skalierbarkeit, Reproduzierbarkeit und Sicherheit des Prozesses haben. Mit AseptiQuik-Konnektoren können aseptische Verbindungen schnell und einfach hergestellt werden - auch in nicht steriler Umgebung; sie ermöglichen Änderungen im laufenden Betrieb oder auch zusätzliche Kontrolle während der Zellkultivierung. 

    • Baugleiche Konnektoren mit zahlreichen Anschlussoptionen
    • Single-Use-Konnektoren für die Klein- und Großserienproduktion
    • Robuste Bauweise
    • Einfache Anwendung und zuverlässige Leistung 
    • Keine zusätzliches Werkzeug erforderlich

    Wie sterile Konnektoren der Serie AseptiQuik die Herstellung monoklonaler Antikörper unterstützen

    • Leichte, preisgünstige sterile Verbindungen 
    • Druckbeständigkeit bei Anwendungen mit hoher Vibration
    • Einfache Drei-Schritt-Verbindung
    • Beseitigung inkompatibler Verbindungen
    • Größte Auswahl baugleicher Konnektoren auf dem Markt
    • Funktioniert mit einer Vielzahl von Schlauchtypen
    • Ermöglicht Verbindungen in schwer zugänglichen Bereichen
    • Aseptische Verbindungen in unkontrollierter Umgebung
    • Minderung des Risikos der Kreuzkontamination

    Informationen der Biopharma-Experten


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